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Vier StudentInnen gründeten ein hochmotiviertes Ensemble mit dem erklärten Ziel, überraschendes Theater für Kinder und Erwachsene zu machen. Sie nannten es Theater Pfütze, weil Kinder Pfützen lieben. Und weil sich in einer Pfütze die ganze Welt spiegelt.
Der künstlerische Durchbruch gelang dem mobilen Theater 1992 mit "Flammenpflücker" und der Einladung zum Berliner Kinder- und Jugendtheatertreffen. Das Team spezialisierte sich auf die Dramatisierung bekannter Kinderromane: "Der kleine Prinz", "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" und "Lippels Traum" wurden wahre Publikumsmagneten. Die erste eigene Spielstätte wurde 1997 in Nürnberg - Gostenhof eröffnet.
Im November 2007 konnte das Theater Pfütze dank der Initiative von Unternehmer Gerd Schmelzer und der Unterstützung von Stiftungen, Sponsoren und privaten SpenderInnen einen Neubau in den Sebalder Höfen beziehen. Aktuell besteht das Ensemble aus einem vierköpfigen künstlerischen Leitungsteam, einem geschäftsführenden Vorstand sowie sechs festen MitarbeiterInnen und vielen Gästen.
Regelmäßige Koproduktionen mit dem Stadttheater Fürth und ein Kooperationsvertrag mit dem Staatstheater Nürnberg bringen Pfütze-Stücke immer wieder auch auf die Bühnen der großen Theaterhäuser der Metropolregion.
Jugendtheaterpreis der Bayerischen Theatertage 2008; Friedrich-Baur-Preis für Darstellende Kunst 2007; Kindertheaterpreis der Bayerischen Theatertage 2006 & 2000; Bayerischer Kinder- und Jugendtheaterpreis 2002 & 2000; Bayerischer Theaterpreis 2001 (Auswahl)