Skip to main content

Alles begann 1986

Vier StudentInnen gründeten ein hochmotiviertes Ensemble mit dem erklärten Ziel, überraschendes Theater für Kinder und Erwachsene zu machen. Sie nannten es Theater Pfütze, weil Kinder Pfützen lieben. Und weil sich in einer Pfütze die ganze Welt spiegelt.

Wanderjahre bis 1997

Der künstlerische Durchbruch gelang dem mobilen Theater 1992 mit "Flammenpflücker" und der Einladung zum Berliner Kinder- und Jugendtheatertreffen. Das Team spezialisierte sich auf die Dramatisierung bekannter Kinderromane: "Der kleine Prinz", "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" und "Lippels Traum" wurden wahre Publikumsmagneten. Die erste eigene Spielstätte wurde 1997 in Nürnberg - Gostenhof eröffnet.

Heute im Zentrum

Im November 2007 konnte das Theater Pfütze dank der Initiative von Unternehmer Gerd Schmelzer und der Unterstützung von Stiftungen, Sponsoren und privaten SpenderInnen einen Neubau in den Sebalder Höfen beziehen. Aktuell besteht das Ensemble aus zwei künstlerischen Leitern, einer Geschäftsführerin sowie elf festen MitarbeiterInnen und vielen Gästen.

Zwei-Sparten Theater

Seit 2012 teilt sich das Programm unseres Hauses in zwei Sparten - das Sprechtheater und die Musiktheatersparte jungeMET, eine Koproduktion mit dem Stadttheater Fürth.

Starke Partner

Unsere Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern, dem Staatstheater Nürnberg und dem Stadttheater Fürth, zeichnen sich durch lange Beständigkeit aus.
Wir freuen uns, auch die Nürnberger Symphoniker und das ensembleKONTRASTE zu unseren Partnern zu zählen.

Ausgezeichnet

Auszeichnungen für das Theater Pfütze

1990 AZ-Stern des Jahres für “Deesje macht das schon”, verliehen von der Abendzeitung
für außergewöhnliche & herausragende Leistungen auf kulturellem bzw. künstlerischem Gebiet

1992 AZ-Stern des Jahres für “Papa wohnt jetzt in der Heinrichstraße”

1993 Einladung zum 2. Berliner Kinder- und Jugendtheatertreffen

mit "Flammenpflücker" als eine der 10 herausragenden Produktionen

1993 Einladung zum nationalen Schweizer Kindertheatertreffen und dem Kindertheatertreffen des Deutschsprachigen Belgien mit “Flammenpflücker”

1993 Kulturstipendium der Stadt Nürnberg

1995 Einladung zu den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden mit “Der kleine Prinz”

1996 Einladung zu dem internationalen Theaterfestival “Korczak Alive” in Warschau mit “Kaitus der Zauberer”

1996 Sonderpreis des Deutschen Kulturpreises für Kultur von und mit Kindern verliehen von der Stiftung Kulturförderung

1997 Förderpreis des “Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreises des Bezirkes Mittelfranken

1997 Einladung zum Bayerisch-Polnischen Kulturaustausch nach Krakau

mit dem Stück “Flammenpflücker”

1998 Gastregie von Christian Schidlowsky am Kinder- und Jugendtheater “Pozoriste Mladih” in Sarajevo mit “Das Muschelkind”

1998 Einladung durch das Goethe Institut Frankreich: “Papa wohnt jetzt in der Heinrichstraße” wird in Nancy, Colmar und Straßbourg gezeigt

1999 Einladung zu den 17. Bayerischen Theatertagen in Bamberg mit “Kleine Engel”, Darstellerpreis für Regine Oßwald als "Assunta"

1999 Theaterpreis der mittelfränkischen Wirtschaft für Regisseur Christian Schidlowsky, verliehen von der IHK-Kulturstiftung

1999 AZ-Stern der Woche für Regine Oßwald in der Rolle des Mephist in “F.A.U.S.T.”

1999 AZ-Stern der Woche für Christopher Gottwald in der Rolle des Caruso in “Pettersson, Findus und der Hahn”

2000 Einladung zum Internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestival “Panoptikum” in Nürnberg mit “Pettersson, Findus und der Hahn”

2000 Eröffnung der 18. Bayerischen Theatertage in Nürnberg mit der Premiere von “Perô oder die Geheimnisse der Nacht” in den Kammerspielen der Städtischen Bühnen

2000 Kinder- und Jugendtheater Preis der 18. Bayerischen Theatertage in Nürnberg für “F.A.U.S.T - Furiose Abenteuer Und Sonderbare Träume”

2000 Bayerischer Kinder- und Jugendtheater-Preis der 7. Bayerischen Kinder- und Jugendtheatertage in Augsburg für “Pettersson, Findus und der Hahn”

2001 AZ - Stern der Woche für “In einem tiefen, dunklen Wald”

2001 Bayerischer Theaterpreis für “In einem tiefen, dunklen Wald”

2002 Bayerischer Kindertheaterpreis für “In einem tiefen, dunklen Wald”

2003 “In einem tiefen, dunklen Wald” kommt in die engere Wahl für die “Traumspiele”- Kinder.Musik.Theater.Festival

2003 Theaterpreis der mittelfränkischen Wirtschaft für Bühnenbildner Andreas Wagner

2003 AZ -Stern der Woche für Andreas Wagners Bühnenbild zu “Donnerwätter”

2004 AZ-Stern der Woche für Christof Lappler in „Das große Giggler-Geheimnis”

2005 AZ-Stern der Woche für Schirin Sanaiha in “Noahs Arche und das letzte Omron”

2005 AZ-Stern der Woche für Andreas Wagners Bühne zu "Moby Dick"

2005 AZ-Stern des Jahres für "Moby Dick"

2006 AZ-Stern der Woche für Daniela Dillinger und Martin Zels in "Ein Schaf fürs Leben"

2006 Kindertheaterpreis der Bayerischen Theatertage in Memmingen für "Noahs Arche und das letzte Omron"

2007 Friedrich-Baur-Preis für Darstellende Kunst, verliehen von der Bayerischen Akademie der Schönen Künste

2009 Förderpreis der Bayerischen Theatertage für das beste Bühnenbild im Bereich Kinder- und Jugendtheater. Andreas Wagner für “Ein Schaf fürs Leben”.

2009 1.Preis des SpardaZukunftspreis 2009 “Bildung für Kinder” für das Modellprojekt Spielraum.

2010 Kinder- und Jugendtheaterpreis der 28. Bayerischen Theatertage

und Preis der Jugendjury für "Bremer Stadtmusik – live!"

2011 Kinder- und Jugendtheaterpreis der 29. Bayerischen Theatertage für“Das Kind der Seehundfrau”

Einladung nach Berlin zum Kinder- und Jugendtheaterfestival Augenblick Mal!  
Das Kind der Seehundfrau (Regie:Christopher Gottwald) wird in der Sparte “Regie Kinder- und Jugendtheater” für den Deutschen Theaterpreis “Der Faust" nominiert.

2012 Kulturpreis Bayern der eon AG in der Rubrik Theater.

2013 Kindertheaterpreis der 30. Bayerischen Theatertage für “Ronja Räubertochter”

2014 Publikumspreis der 31. Bayerischen Theatertage für “Die Busfahrerin”

2015 2. Preis der Jugendjury und Preis des Arbeitskreis Kinder- und Jugendtheater Bayern bei den 32. Bayerischen Theatertagen in Bamberg für “Das Buch von allen Dingen“

2017 Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung