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niemand heißt elise

Elise hat es geschafft: Sie konnte flüchten – vor dem Krieg. Der kleine stillgelegte Bahnhof an der Grenze scheint ihre Rettung zu sein. Viel ist ihr nicht geblieben: ein Koffer und ihr Akkordeon. Bahnhofsvorsteher Lukas ist allein auf dem Bahnhof. Seit langem fährt kein Zug mehr. Was ihn am Leben hält, sind seine Routine und seine Vorschriften. Die fremde Frau jedoch will er schnell wieder loswerden.
Ohne Wohnung, ohne Pass und ohne Geld ist Elise ein Niemand. Und Niemand darf auf dem Bahnhof nächtigen! Elise versteht seine Worte nicht, und überhaupt – wo sollte sie auch hin? Sie bleibt, ein ganzes Jahr lang, bis von höherer Stelle ihr Rücktransport angeordnet wird.

Ein Theaterstück über das Flüchten, über das Fremdsein und das langsame Ankommen. Eine Geschichte, die davon erzählt, wie ein Jemand über sich hinauswächst, und die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

PFÜTZE-SCHAUSPIEL nach der Vorlage von Karin Schroeder, Andreas Goehrt & Alvaro Solar

Eine Koproduktion mit dem Stadttheater Fürth
 

3. – 13. Klasse [9+]
ca. 65 Min. ohne Pause

 

Regie Christopher Gottwald
Komposition Martin Zels
Musik Jürgen Heimüller
Dramaturgie Heike Pourian
Bühne, Licht Andreas Wagner
Kostüme Beatrix Cameron
Schauspiel Jürgen Heimüller, 
Katrin Griesser, Christof Lappler

Premiere 10. April 2010


Bilder aus dem Stück, Fotos: Wolfgang Keller

Theaterpädagogisches Begleitmaterial

Pressematerial

Pressekontakt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0911 – 27 07 912
E-Mail: pr@theater-pfuetze.de

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