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Christine Ranzijn

Ehrenamtliche Mitarbeit (seit 2012)
 

Aufgewachsen ist Christine Ranzijn auf dem Mittelhof in Bullerbü, das gibt es auch bei uns. 1971 verließ sie das raue Fichtelgebirge in Richtung Nürnberg, um eine Berufsausbildung zu beginnen, nicht ahnend, dass ihr künftiger Ehemann da bereits auf sie wartete. So nahm sie einfach noch eine Fremdsprache dazu und das Leben entrollte sich – Beruf, Familie – ehrenamtliche Arbeit für die Natur und besondere Menschen, immer auch auf der Suche nach dem „Anderen“. Ab 2001 erlebte sie das Theater Pfütze nicht nur vom Zuschauersessel aus, sondern „hautnah“ – mit ihrem Chor gab es mehrere Produktionen mit Menschen aus dem Pfütze-Ensemble. Da war es nicht verwunderlich, dass sie 2012 in der Café & Kassen-Crew anheuerte und mit der Zeit kamen ehrenamtliche Tätigkeiten dazu. So liebt sie es, die Schulvorstellungen mit zu betreuen, die Spielpläne/Spielzeithefte unter die Menschen zu bringen und wenn Barbara Bücking nicht anwesend ist, das Büro zu „hüten“ oder auch mal das ganze Theater.
 

Mein Lieblingsbuch: Persuasion oder Die Liebe der Anne Elliot von Jane Austen
 

Mein Lieblingsstück im Theater Pfütze: Die meisten!  Ganz oben: Das Kind der Seehundfrau. Aber „Duftwolke 3 bis 3000“ hat mir sofort eine köstliche Gänsehaut besorgt - das muss ich mir noch mal in Ruhe anschauen (es passiert ja so vieles gleichzeitig).
 

Meine früheste Theatererfahrung: Ein Engel im Krippenspiel in der Grundschule
 

Mein erstes Musikalbum: Hair Original Broadway Cast Recording von 1969


3 Dinge, die ich auf eine Weltreise mitnehme: Weltreisen mache ich oft auf dem Sofa, dazu nehme ich meinen 40 Jahre alten Weltatlas, eine kuschelige Decke und eine Lesebrille mit.
 

Mein Vorbild: Meine Mutter und Anne Elliot

 

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