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Sibylle Ditzen

Geschäftsführung (seit 2013)

ditzen@theater-pfuetze.de
 

Sibylle Ditzen studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam (Grundstudium, in jugendlichem Übermut hingeworfen). Nach längerem Auslandsaufenthalt - einer Collegeausbildung sowie Berufstätigkeit in England / USA - folgte dann spät noch ein BWL-Fernstudium (Diplom) an der AKAD-Fachhochschule Stuttgart.
Sie sammelte reichlich Berufs- und Lebenserfahrung in verschiedenen Wirtschaftzweigen und Städten, zuletzt als Fachreferentin in der Zentrale der Robert Bosch GmbH, und verbindet an der Pfütze nun ihre berufliche Qualifikation mit ihrer Begeisterung für Sprache, Musik und Kunst.


Mein Lieblingsbuch: viele, viele, viele! Leseempfehlungen: Gedichte von Hilde Domin, Heimito von Doderers "Strudlhofstiege" und "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie.


Meine Lieblingsstücke im Theater Pfütze: Das Kind der Seehundfrau und Niemand heißt Elise.


Mein Vorbild: meine "Beinahe-Tante" Lore. Als Vorbild dafür, wie neugierig und interessiert, lebenszufrieden, bücherstapelnd, seinen Freunden zugewandt sowie mädchenhaft man im hohen Alter ankommen kann.


Mein Faschingskostüm-Highlight: Kuh! Wollte ich schon immer mal sein, so richtig albern und doof – ist mir nicht während meiner Jahre in Köln, sondern erst anlässlich einer Pfütze-Weihnachtsfeier zum Thema "rund um die Krippe" gelungen :-). Kamel wäre auch mal schön!


Kommentar aus einer Klassenarbeit: "den Erwartungen entsprechend" unter einem guten Schulaufsatz (weil mein Großvater Schriftsteller war). Oder: "ihr Verhalten gab oft zu Tadel Anlass" (1. Klasse – das Eichhörnchen vor dem Fenster war viel interessanter – und meinen Sitznachbarn zu kneifen!).


Mein Frühstück: ein Müsli mit Banane, Datteln und gerösteten Sonnenblumenkernen plus (immer noch) ein starker englischer Tee mit viel Milch. An freien Tagen spät und ausgiebig: Rührei, frische Brötchen, viel Butter, Käs, Obst, Saft sowie ein guter Kaffee. Plus Lektüre!

 

 

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