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Nora Böttger

Aufgabe

Disposition, Gastspiele, Vermietungen, Fundraising 

Seit wann

September 2019

Mein Frühstück

am liebsten ein Haferbrötchen mit Butter und Honig und ein weich gekochtes Ei, dazu Grüntee oder einen Kakao

Meine Ausbildung

Ein mit vielen vielen Promo- und Messejobs finanziertes Bachelor und Masterstudium in Theater – und Tanzwissenschaft in welchen viele viele mehr oder wenige sinnvolle Essays geschrieben wurden, einige wunderbare Projekte in der freien Szene vor allem im Bereich der kulturellen Bildung und etliche Assistenzen bei Festivals, für Direktoren und Intendanten. Zwischendurch habe ich eine Zeit lang in Afrika Pinguine gepflegt. Das war vermutlich mit am lehrreichsten und definitiv am schmutzigsten.

Mein Vorbild

Menschen die Glück und Zufriedenheit finden wo andere sie nicht vermuten oder nicht sehen können.

Einer dieser Menschen ist mein Papa, der seit über 40 Jahren als Steuerprüfer im Finanzamt arbeitet – manch einer mag nun denken, das könnte langweilig sein, aber mein Papa geht seit über 40 Jahren gerne zur Arbeit, weiß immer tolle Geschichten zu erzählen von den Betrieben, die er prüft, nimmt sich Zeit für deren Geschichten und die Menschen die dort arbeiten. Das finde ich ganz und gar bewundernswert und schön.

Geboren

am 16. August 1988 in Jever, Friesland

Mein Lieblingsbuch

Viele.

Ganz vorne mit dabei: „Frederik“ von Leon Leoni, „Ferien auf Saltkrokan“ von Astrid Lindgren, „Sara die kleine Prinzessin“ und „der geheime Garten“ von Frances Hodgson Burnett, “Anne auf Green gables“ von Lucy Maud Montgomery, „Unsere kleine Farm“ von Laura Ingalls und „Momo“ von Michael Ende.

Außerdem: „Bad feminist“ von Roxane Gay und „Jetzt, wo du mich verlässt, liebe ich dich mehr denn je“ Briefe und andere Schriften von Frida Kahlo

Oh, und natürlich Harry Potter. Definitiv Harry Potter.

Bringt mich zur Explosion

Vorurteile und Diskriminierung jeglicher Art, überholte Hierarchien, gedankenloser Umgang mit der Umwelt und seinen Mitmenschen, Menschen die – oft privilegiert – keinerlei Wertschätzung oder Dankbarkeit kennen, Ausreden – vor allem meine eigenen.

 

Außerdem auch mein Chaos-Kleiderschrank, wenn meine Kopfhörer einen Wackelkontakt haben aber ich zu faul und /oder zu geizig bin um neue zu kaufen, diese Sofortbild- Fotoautomaten in Drogerien die einfach nie funktionieren und jedes Mal wieder der Versuch bei einem Word-Dokument die Seitenzahlen erst ab Seite 3 einzufügen.

Verschafft mir Genugtuung

Ein ganz normaler Samstag mit meinem Freund Jonas. Ausschlafen, frühstücken, im Park spazieren und Enten zuschauen, verkuschelt auf der Couch liegen, abends was Schönes essen gehen oder selber Pizza machen – mit extra Mozzarella! - und dann früh ins Bett, in dem Wissen am nächsten Tag noch mal ausschlafen zu können. Glück pur.

Persönliche Mitteilung

Mögest du glücklich sein

Mögest du dich sicher und geborgen fühlen

Mögest du gesund sein

Mögest du unbeschwert und mit Leichtigkeit durchs Leben gehen